Willkommen

  Unser Museum ist wieder für Besucher geöffnet.
Jeden Donnerstag zwischen 10 bis 14 Uhr oder auf Anmeldung.
Sprechen Sie bitte Ihren Terminwunsch auf unseren Anrufbeantworter
wir rufen Sie zurück.


Am Sonntag dem 21. Februar wurde erstmalig ein Gottesdienst
in unserem Friseurmuseum abgehalten.

Unser Museum war der erste Schauplatz für diesen TV Gottesdienst
der neuen Reihe „Kirche kreuz und quer“.

Unter folgendem Link kann er angesehen werden:
Mediathek Offener Kanal Magdeburg

 

Unsere Vereinsvorsitzende und Leiterin des Friseurmuseums
Barbara Psoch
ist mit 255 Stimmen auf den 8. Platz zur
„Magdeburgerin des Jahres 2020“
gewählt worden.
Herzlichen Glückwunsch
Lesen Sie hier mehr
Volksstimme vom 1. Februar 2021

Seit 9. März 2019 zeigen wir unsere Sonderausstellung

„Bubikopf „

anlässlich des Jubiläums

1919 – 2019

100 Jahre Magdeburger Moderne 

Was für eine Zeit!
Sie begann nach Ende des Ersten Weltkriegs und sollte bis 1933 währen:
als Architektur, Kunst, Design, Wissenschaft und Technik einen radikalen Wandel und Aufschwung erfuhren.
Von Anfang an mit dabei: Magdeburg, die“ Stadt des Neuen Bauwillens“.
Unser Friseurmuseum befindet sich in der Beimssiedlung, ein großes Flächendenkmal aus dieser Zeit.
Mit unserer Sonderausstellung wollen wir zeigen, dass sich in dieser Zeit auch die Damenfrisuren änderten:
„der alte Zopf war ab“ es entstand die moderne Frisur „Bubikopf“.
So sieht der moderne Bubikopf aus:   

                                                                                                 

 

Wir laden Sie ein, unsere zahlreichen Ausstellungsstücke zu betrachten.

Es sind darunter echte Raritäten aus dem Friseurhandwerk.

 


Wer wir sind und was wir gemeinsam wollen!
  1. Wir sind 22 Friseure im Verein und 12 Freiwillige, die versuchen dieses Kleinod für Magdeburg  zu erhalten.
  1. Wir möchten einen Imagegewinn für das Handwerk – im allgemeinen – und speziell für den Friseurberuf erreichen.
  1. Wir setzen uns ehrenamtlich für Tradition, Kunst und Kultur ein.
  2. Wir bewahren die Historie der Bader, Barbiere, Perückenmacher, Maskenbildner, Kosmetiker und Friseure.
  3. Wir möchten diese alten Arbeitsgeräte und deren Techniken bewahren.
Warum?
Damit wir für unsere Nachfahren das tun, was unsere Vorfahren für uns getan haben.

Ein kleiner Eindruck unserer Arbeit:

Weitere Fotos finden Sie hier.